Wir bauen Wasserfahrzeuge

Bevor wir den Bau planen können, haben wir jede Menge Fragen zum Schwimmen und Sinken! So wollten wir zunächst klären, welche Materialien überhaupt schwimmen. Also: Ausprobieren!!!
Unsere Ergebnisse notieren wir selbstverständlich, um sie dann gemeinsam vergleichen und auswerten zu können. Aber wieso können eigentlich dann schwere Eisenschiffe schwimmen? Um der Frage nachzugehen, warum Eisenschiffe schwimmen, haben wir Versuche mit Knete gemacht: Nachdem wir beobachtet haben, dass eine Knetkugel sofort sinkt, mussten die Wölfe nun versuchen, die Knete so umzuformen, dass sie schwimmt! Durch die Umformung konnte nun tatsächlich die Knete schwimmen!
Aber wieso ist das so??

Zunächst wollen wir unsere Erkenntnisse mit Knete auch auf Metall übertragen. Dazu legen wir eine Münze (ziemlich leicht) auf das Wasser und beobachten, dass sie sofort sinkt. Sehr viel schwerere Topfdeckel aus Metall hingegen schwimmen.

Aber wieso ist das so??

Dieser Frage wollen die Wölfe nachgehen. So drücken sie die großen Topfdeckel im Wasser nach unten und beobachten genau, was passiert! Es ist gar nicht so leicht, die Deckel nach unten zu drücken. Hier muss Kraft aufgewandt werden. Dabei wird Wasser weggedrückt und der Wasserstand steigt.Sie erfahren, dass wir hier von der "Auftriebskraft" sprechen. Können wir das auch für schwere Ladungen nutzen?

Wir wissen nun, dass unser Wasserfahrzeug - um schwere Ladung transportieren zu können - eine möglichst große Fläche haben muss. Auch darf kein Wasser eindringen! Und schon gings los: Nun wird die große Form vorsichtig auf das Wasser gesetzt: Juchuu! Schwimmt! Jetzt wird nach und nach mit Holzwürfeln beladen! 

 

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