In der zweiten Zeitzone des ersten Schuljahres geht es darum, die unterschiedlichen Eigenschaften von verschiedenen Rohstoffen zu erforschen! Dazu gibt es eine Menge zu erfahren – und Geduld ist gefordert, denn die Experimente dauern ihre Zeit…

Um Waren herzustellen, müssen die Menschen Rohstoffe verändern, damit sie zum Beispiel länger haltbar sind. Dafür müssen wir aber im Vorfeld erkunden, wie sich die Rohstoffe (Lebensmittel) verhalten.

Wir starten mit einem Experiment, bei dem wir knapp 10 Tage beobachten, wie sich Apfel- und Bananenstückchen verhalten, wenn sie getrocknet werden:

Das 2. Experiment fordert die Kinder heraus, zu überlegen, war passiert:
Wir nehmen 2 Äpfel. Davon wird der eine geschält und der andere nicht. Nun war zu überlegen, was und vor allem warum sich die Äpfel verändern.

Wie schon beim ersten Experiment finden die Kinder heraus, dass die Flüssigkeit des Apfels im Inneren mit der Zeit verdunstet und dazu führt, dass der geschälte Apfel nun keine Schutzschicht mehr hat und darum austrocknet und klein „geschrumpelt“ ist.

Ähnlich verhalten sich auch die Weintrauben in unserem 3. Experiment. Sie werden kleiner, dunkler und schrumpeln ebenfalls zusammen.

Dann kommt unser „Nudelexperiment“.

Die Kinder stellen aus Mehl und einem Ei einen Nudelteig selbst her, rollen ihn aus und schneiden sich anschließend jeder ein kleines Stück ab. Dann messen und wiegen wir die Nudeln und stellen auch hier wieder fest, dass die Nudeln kleiner und leichter werden.

Alle Ergebnisse werden in einer Tabelle festgehalten.