Panther starten in die 1. Zeitzone

Maschinen, Wasser, Straßen – und was es den Menschen sonst noch leichter macht, für alle wichtigen Arbeiten zu sorgen. 

Zuerst haben wir gemeinsam wiederholt, was Menschen früher - genau wie auch heute noch - gemacht haben, um überleben zu können. Diese Wiederholung basierte auf den Zeitzonen die wir in den vergangenen Jahren kennengelernt und erarbeitet haben.

1. ROHSTOFFE beschaffen:
Menschen haben Rohstoffe gesucht und genutzt. (Tiere, Holz, Pflanzen)

2. ROHSTOFFE wurden verarbeitet:
Aus diesen stellten sie Nahrung, Kleidung, Zelte, Behausungen her. 

3. HANDEL:
Aus den hergestellten Produkten haben sich im Laufe vieler Jahre Möglichkeiten des Handels entwickelt, der auf Märkten in den ersten Städten stattfand. Damit verbunden war die Entwicklung von Transportwegen, zuerst zu Fuß, dann mit Pferd und Wagen und später mit Zügen, Fahrzeugen, Schiffen etc.

Anschließend überlegten die Kinder, was sich im Laufe der Jahre verändert hat, was der Mensch für Möglichkeiten entwickelt hat, Produkte aller Art immer leichter, besser, schneller und kostengünstiger herzustellen. Dabei stießen wir auf den Vergleich:

Fabrikarbeit – Handwerk

Um diese Überlegungen zu festigen, haben die Kinder eine eigene Tabelle mit dem Produkt BROT angefertigt.

Um Zusammenhänge und Rückschlüsse ziehen zu können haben wir im nächsten Schritt über Vor- und Nachteile gesprochen, die sich aus den unterschiedlichen Produktionsabläufen ergeben können.

Im nächsten Schritt machten sich die Kinder in 3er Teams Gedanken darüber, was für ein Produkt sie selbst herstellen können. Dabei sollen die Kriterien (einfache, schnelle und kostengünstige Produktion) beachtet und umgesetzt werden. Ziel ist es, dass wir nachvollziehen können, warum und wie sich Fließbandarbeit nach Henry Ford entwickelt hat.

Es kamen die unterschiedlichsten Produkte dabei heraus: Es wurden kleine Tische, Mund-Nase-Masken, Pralinen oder Kissen hergestellt. 

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