Gemeinsame Projektarbeit Zebras & Panther

Es gehört zum Konzept unserer Forscherhauses, dass die Kinder in jeder Jahrgangsstufe die sogenannten Expertenarbeiten schreiben. Nun war es auch für die Panther zum ersten Mal so weit. 

Bereits im März hatten beide Klassen gemeinsam mit dem Projekt "Die erste Expertenarbeit" begonnen. Die Zerbras (3. Klasse) waren dabei eine tolle Verstärkung für die Panther, die bis jetzt noch keine Expertenarbeit verfasst hat. Die "Großen" haben den "Kleinen" dabei geholfen, diese schwierige Aufgabe zu bewältigen. Im 1. Halbjahr wird das Thema der Expertenarbeiten vorgegeben, im 2. Halbjahr dürfen sich die Kinder ihre Themen selbst aussuchen. Wir haben uns gemeinsam Musikinstrumente als Thema ausgesucht.

Zuerst sichten die Kinder das mitgebrachte Material. Bücher und ausgedruckte, kindgerechte Texte werden gelesen und nach interessanten Informationen durchforstet. Wichtig dabei ist, herauszufiltern, worüber man schreiben kann. 

Jedes Team hat eine Gliederung, an der es sich orientiert. In dieser Gleiderung steht, wie viele Texte mit passenden Lernbildern erarbeitet werden sollen. Sie hilft den Kindern, einen strukturierten Ablauf zu erarbeiten. Steht fest, zu welchen Unterthemen Texte geschrieben werden, tauschen sich die Teams aus, wer welche Aufgabe übernimmt. 

Ist das Team mit allen Texten und dazu passenden Lernbildern fertig, muss am Ende ein Plakat erstellt werden. Auf diesem Plakat werden alle gesammelten Infos und Bilder aufgeklebt. Anschließend trägt das Team die wichtigsten Infos vor. Fragen dürfen gestellt werden und am Ende werden positive Bemerkungen der Zuhörer, genau wie eventuelle Verbesserungsvorschläge gemeinsam reklektiert. 

Absolut spitze ist es, wenn man die Möglichkeit hat, das Instrument über das man referiert, auch mitzubringen, vorzustellen, den Aufbau zu erklären und es vorzuspielen. Natürlich erfordert es ein wenig Übung, den Vortrag relativ entspannt vor so vielen Kindern zu halten. Die Kombination von Klasse 1 & 3 hilft sehr dabei, Spannungen und Nervosität zu minimieren. Die "Großen" haben beruhigend auf die "Kleinen" gewirkt, und falls es doch mal nicht so ganz flüssig mit dem Vortrag klappte, haben sie geholfen. 

Entspannend waren die gemeinsamen Frühstückszeiten. Hier konnte man sich auch mal über anderes als Expertenthemen austauschen. 

Es waren ereignisreiche und spannende Tage, wir haben viel gelernt - miteinander und voneinander - und freuen uns auf die nächste gemeinsame Aktion. 

 

 

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